7. Tag

Genny´s Logbuch

TAG 7

Dienstag

3.2.15

(in Bearbeitung)

 

Heute war Reisetag und das hieß, Abschied nehmen von Calgary, einer Stadt, die uns begeistert hat. Weltoffen, einladend, dynamisch, einfach sympathisch. Ab 6.30 Uhr war großes Wuhling angesagt. Einpacken, Frühstück, Gepäck verladen und dabei nichts vergessen, Abschied von der Stadt nehmen, traurig sein, auf das Neue freuen, zum Flughafen fahren, gespannt sein.

Beim Auschecken aus dem Hotel gab es seitens des Managements ein großes Lob an die Jungs für ihr Auftreten und Verhalten im Hotel. Sie hätten oft Sportgruppen zu Gast, aber auch oft Sorgen und Probleme, diesmal jedoch gar nicht. Da bin ich einfach mal wieder stolz auf die Jungs. Damit wir diesmal alle mit einer Fuhre zum Flughafen gelangten, stellte das Busunternehmen einen zweiten Bus zur Verfügung. Am Flughafen angekommen, verabschiedeten wir uns alle von Dave aka ‚Micha‘, unserem Busfahrer und bedankten uns für den tollen Service.

Im Terminal, anders als in Berlin, wurden wir gleich auf sechs Check-in-Schalter verteilt, so daß alles sehr zügig erledigt war und so noch 90 Minuten Zeit bis zum Boarding blieben. Es bildeten sich kleine Gruppen und jeder hing seinen Gedanken bis zum Abflug nach. Trotz einer kleinen Warteschleife über dem abendlichen Montreal landeten wir sehr pünktlich. Da der Bus Probleme mit dem Parken am Flughafen hatte, mussten wir noch etwas Geduld haben. Raimo hatte noch von Calgary aus einen zusätzlichen Transporter angemietet und so konnten wir alles problemlos verladen und ab ging es nach Ste.Agathe-des-Monts, einem sehr beschaulichen und in einer großartigen Gegend gelegenen Ort.

In der Schule wurden wir vom uns schon bekannten Sportlichen Leiter Michel Valliere, der 98\99 in Nürnberg als Torwart spielte, erwartet und herzlich begrüßt. Nach dem wir unser Sportmaterial in der Kabine verstaut hatten, ging es zu einem gemeinsamen Abendessen. Im Anschluss besprachen Michel, Hardy und ich das Training für den kommenden Tag. Da es mittlerweile schon 23.00 Uhr war und die Mannschaft ins Bett wollte, fuhren wir zur Unterkunft. Hier bezogen wir mitten im Kanadischen Wald mehrere gemütliche Chalets. Die Jungs schnappten nur noch ihr Gepäck aus dem Bus und weg waren sie. In der Hoffnung, daß ich morgen alle wieder beim Frühstück im Hauptgebäude zusammen habe, wünschte ich allen eine gute Nacht.

Mehr Bilder und Informationen sind für alle Interessierten über www.meini.de zu erhalten. Bis zum nächsten Bericht Euer

Andreas Gensel

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