Tag 3

Denn dritten Tag in Calgary, konnten wir etwas gemütlicher angehen lassen.

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Um 8.30 Uhr war Frühstück. Einige Jungs nutzten vorher noch den Fitness und Pool Bereich. Nach dem Frühstück war für alle Freizeit angesagt. Bei schönstem Wetter -2 Grad mit Sonnenschein, hielt es DSC06453keinen mehr im Hotel und jeder erkundigte die Stadt nach seinen Interessen. Was auffiel, es hat sich  innerhalb eines Jahres  ein reges BaugeschDSC06447ehen entwickelt  und Calgary
breitet sich immer mehr aus. Beim Spazieren kamen wir am Olympic-Plaza vorbei. Hier wurden 1988 feierlich die Medaillen an die Olympia-Sieger übergeben.  Alle sind Namentlich auf Bronzetafeln verewigt. Es war interessant wie erfolgreich die GDR war. Lothar de Maziere hätte bei der Hälfte der Medaillen seine Freude. Um 14.00Uhr ging es gemeinsam mit dem Bus in den Olympia-Park wo um 16.00Uhr unser erstes Spiel geDSC06472gen SISEC angepfiffen wurde.

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Mit Beginn war hohe Laufbereitschaft, stabile Zweikämpfe vor allem hohe Konzentration gefragt. Der Gegner erarbeitete sich mehr Spielanteile, es dauerte bis zur 13min bis SISEC mit 1-0 in Führung ging. So ging es in die erste Pause. Die Eisbären, mussten erste mal durch atmen. Das  war ein anderes Hockey als in Deutschland, das war Männersport. Die Eisbären wollten, erarbeiteten sich Zusehens Spielanteile. DSC06493
Aber der Gegner war effektiver und ging mit 2-0 in Führung. Die Eisbären ließen sich nicht beindrucken, hielten gegen 90sek später führte ein gutes zusammen Spiel von Taro Jentsch, Olli Noack zum 1-2 Anschlusstreffer von Nino Kinder. Jetzt wurde das Spiel immer intensiver mit Vorteil Gegner.

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Wiederum 1min später gelang, die 3-1 Führung. Noch in der DSC06513gleichen min. gelang Olli auf Zuspiel Von Taro der erneute  Anschlusstreffer zum 2-3. Jetzt waren beide Teams auf Augenhöhe. Doch erneut Vorteil SiSEC, die mit 4-2 in Führung ging. So ging es in die zweite Pause. Ich sagte dem Team, das eine deutliche Leistungssteigerung erkennbar ist und sie weiter, im Spiel bleiben sollten. Der Gegner hatte das Glück auf seiner Seite und nutzte auch halbe Chancen um mit 6-2 in Führung zu gehen.  Trotzdem war weiterhin zu spüren, dass die Eisbären wollten. Ab der 50min schwanden dem Gegner, Zusehens die Kräfte. Die Eisbären bekamen mehr Spielanteile. Die Eisbären hatten ja Nino und der hatte richtig Spiellaune. Zwei lange Pässe konnte er mit gutem Durchsetzungsvermögen zu Toren verwandeln. So stand es am Ende 4-6. Die Eisbären konnte mit erhobenem Haupte das Eis verlassen, nach dem Nino zum besten Spieler gekürt war. Trotz der Niederlage, war ich mit dem Team zufrieden. Das positive überwog, was ich dem Team auch so vermittelte.

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Der Tag Endete um 20.00Uhr mit einem gemeinsamen Abendbrot. Das um 21.00Uhr Nachtruhe war musste nicht mehr angesagt werden. Morgen um 5.30 Treffen sich alle wieder zum Frühstück.

Andreas