Tag 9 – Wasserflugzeug und NHL

Der 9. Tag stand ganz im Zeichen von Vancouver.  Nach dem Frühstück hatten alle Freizeit.  Beim Erkunden der City war zu spüren, wie Vancouver pulsiert. Die Stadt wirkt nicht hektisch, doch irgendwie laut – egal in welcher Straße man war.

Um 12:00 Uhr trafen wir uns alle in der Lobby unseres Hotels. Von dort gingen wir gemeinsam zum Hafen, wo Raimo für alle ein Rundflug mit dem Wasserflugzeug organisiert hat.

Alle waren sehr aufgeregt. Mit 12 Personen ging es an Bord. Obwohl es regnete, hatten wir eine sehr schöne Sicht über Vancouver und alle waren begeistert.

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Der nächste offizielle Programmpunkt stand um 17:30 Uhr an. Wir hatten Karten, auf den stand Eisbären Juniors Berlin für das NHL-Spiel, Vancouver-Canucks vs. Columbus. Die Mannschaft zog ihre weißen Trikots über und nach 15 min. Fußweg standen wir vor der „Rogers-Arena“. Hier hatte Kanada 2010 bei den Olympischen Spielen gegen die USA im Finale die Goldmedaille gewonnen.

Wie das bei den Spielen so ist, war in der Halle viel Trubel, an jeder Ecke gab es was zu sehen und die Jungs hatten keine Probleme sich die Zeit bis zum Spiel zu vertreiben.

Unsere Karten waren Fortlaufend, so saßen alle beieinander und wir waren ein beliebtes Motiv für den Videowürfel. Die Mannschaft machte den Spaß mit und bei jeder Einblendung zeigte sie Aktivitäten. Die Halle war zu ¾ gefüllt. Das Spiel selber sorgte nicht unbedingt für Begeisterung. So hatte die Stimmung in der Halle Theater-Charakter. Obwohl nach Spielanteilen, Torschüssen und Chancen Vancouver das bessere Team war, stand es nach 60. min. nur 1-1. Spanend war jetzt zu sehen, wie das mit dem 3-3 in der Over Time lief. Das machte Spaß, es war viel Bewegung und Intensität zu sehn. Bei Strafe Columbus, ging 4-3 Vancouver weiter. Der Wille bei Vancouver war zu spüren aber beim Torwart von Columbus war immer Endstation. So ging es ins Penaltyschießen. Der Letzte Spieler von Columbus verwandelte und sorgte somit für den 1-2 Endstand. Das Spiel ging am Ende fast 3h.

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Beim gemeinsamen Heimweg waren sich alle einig, das es trotzdem Spaß gemacht hat.