Tag 5 – Packen, Spielen, Fliegen!

Am Sonntag nach dem Frühstück hieß es einpacken. Vor dem Spiel mussten wir noch auschecken, Zimmerkontrolle , alles in den Bus verladen und ab zum Stadion.

Jetzt noch einmal volle Konzentration auf das letzte Turnier- Spiel. Die Mannschaft machte einen guten Eindruck und wirkte entschlossen, musste aber den Ausfall von Ron Wartig verkraften.  DSC06723

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Das letzte Spiel fand in der Olympia-Arena statt und die Eisfläche hatte  internationales Abmaß.  Der Gegner, kam aus Notre Dame, (ND – ein AAA-Team), machte, einen sehr stabilen Eindruck und konnte auch spielerisch überzeugen.

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DSC06717Beide Teams fanden gut ins Spiel und hatten ihre Spielanteile.

ND konnte in der 8.mit 1-0 in Führung gehen. Zwei Minuten später bekam Lasse Puttkammer eine Spieldauer und konnte zum Duschen gehen. Die Eisbären blieben im Spiel und noch im ersten Drittel gelang der Ausgleichen zum 1-1 durch Olli Noack.

So ging es in die erste Pause. „Wenn wir erfolgreich bleiben wollen, müssen wir mehr investieren“ – gab ich den Spielern mit auf den Weg. ND ging erneut mit 2-1 in Führung, aber die Eisbären fanden immer besser ins Spiel, machten mehr Druck und am Ende des zweiten Drittels stand es zur Überraschung der Zuschauer 4-2 Eisbären durch zwei Tore von Nino
Kinder sowie Eric Mik.

Die Eisbären gingen zufrieden in die zweite Pause. Der Substanzverlust war aber nicht zu übersehen. Mit Beginn des letzten Drittels konnte ND glücklich zum 4-4 ausgleichen. Jetzt traf der Schiedsrichter einige nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Max Neff musste nach einem normalen Zweikampf ebenfalls zum Duschen. Das ging nach zwei starken Auftritten über die volle Zeit an die Substanz.

Die Eisbären waren weiter bemüht und blieben im Spiel. ND hatte noch zweimal den besseren Abschluss und gewann mit 6-4.

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Ich konnte der Mannschaft keinerlei Vorwürfe machen. Die Einstellung hat über das gesamte Turnier gestimmt. Letztendlich war es ein U17 Turnier und die Eisbären waren mit einem U16-U14 Jahrgang angereist und haben komplett auf Augenhöhe und besser gespielt. So konnte ich der Mannschaft nur meinen Respekt und Anerkennung über den gesamten Turnierverlauf zollen.

Jetzt hieß es erneut packen, Mittagessen und ab zum Flughafen. Um 17.00 Uhr ging der Flieger nach Kelowna.

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Am Flughafen verabschiedeten wir uns von unserem Busfahrer Dave. Der über die gesamte Zeit ein treuer und verständiger Begleiter war. Am Flughafen wurden wir von zwei netten Service Damen in Empfang genommen. Sie waren bemüht,  uns ein reibungsloses Einchecken zu ermöglichen.

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Der Flug war quasi „hoch und runter“ und da wir noch DSC06726mal eine Stunde entgegen flogen sind wir um 17.00Uhr abgeflogen und in Kelowna angekommen.

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Karte von GoogleMap

Eine weiße, Winterlandschaft und ein neuer Bus erwartete uns. Dieser brachte uns in unser Hotel Namens „Sandman“. Was die Jungs auf Grund seines Wellnessbereices beeindruckte.

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Um 19.00Uhr war Abendbrot und bis 22.00Uhr Freizeit.

Andreas Gensel

Tag 4: Was für ein Hammertag!

Was für ein Hammertag!

Unter dem Motto early bird catch the worm, begann der vierte Tag um 5.30Uhr. Zu meiner Freude machten die Jungs beim Frühstück einen wachen und lockeren Eindruck. Um 6.00Uhr fuhren wir zum Markin-MacPhail-Centre, der Olympia-Arena in Calgary.

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Unser Busfahrer Dave wirkte ebenfalls sehr entspannt und hatte für alle Sonderwünsche ein offenes Ohr. Es war DSC00804Sonnabend morgens und Calgary schlief noch. Es wirkte, als wären wir die einzigen auf der Straße.  Die Ausläufer Calgarys – mit ausgedehnten Wohnanlagen, der Olympia Anlage, Sprungschanze, Skianlage und Rodelbahn- wirkten durch die verschwenderische  Beleuchtung sehr beeindruckend, man konnte noch seinen eigenen Gedanken nachhängen. 6.30Uhr Uhr Ankunft. Jetzt hieß es in den Focus zu kommen und sich auf das Kommende Spiel ein zu stellen.

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DSC06448DSC06449Da der Gegner Sturgeon Sting zum Teil zwei Jahre älter war, hatte er physische Vorteile.
Die Eisbären ließen sich nicht beeindrucken, hielten gegen.  Gleichzeitig, versuchten die Eisbären spielerische Akzente zu setzen und erarbeiteten sich gute Torchancen. In der 14.min gelang Nico Schröder, nach genauem Pass von Taro Jentzsch, die 1-0 Führung. So ging es in die erste Pause. Die Eisbären sind gut ins Spiel gekommen. So sollten sie weitermachen. Das taten sie auch und setzten spielerische Akzente. Bennet Soytürk gelang mit einem gezogenen Schuss aus der Slot-Zone die 2-0 Führung. Darüber war die gesamte Mannschaft begeistert. Die Eisbären zeigten Spielfreude. Beim P.P. erhöhte Ron Warttig mit Direktschuss von der blauen Linie auf  3-0 . Es bleibt das Geheimnis der Jungs, warum sie das Laufen einstellten. Das 1-3 war noch ein unglückliches Eigentor, wobei der Puck nach einem Schuss von der blauen Linie an Eric Mik´s Beinschoner ins Tor abprallte. Aber nur 2min später stand es 3-3. So ging es in die zweite Pause. Ich machte der Mannschaft deutlich, dass es so nicht geht und dass man sich so, ohne Not  10.000 km von zu Hause nicht verkaufen kann und ich erwarte, dass sie sich zurück ins Spiel arbeiten. Das Team war bemüht und erarbeitete sich wieder Spielanteile. Es dauerte bis zur 55min und Nico Schröder konnte erneut ein Abpraller zur 4-3 Führung nutzen. Nach Spielanteilen war die Führung verdient. Der Gegner gab aber noch nicht auf und so blieb es bis zum Abpfiff spannend. Jetzt hieß es, Regenerieren und gut Essen um für den nächsten Gegner bereit zu sein.

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Um die Pause zu überbrücken, hatte sich Svend Wiele bereit erklärt, der Mannschaft etwas über seine Karriere DSC06552

und sein Leben in Kanada zu erzählen. Es wurde sehr interessant, die Jungs waren interessiert und stellten viele Fragen.

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Im zweiten Spiel ging es gegen Sherwood- Park, die sehr körperbetont spielen. Es ging mit Beginn des Spieles auch gleich richtig zur Sache und die Eisbären hielten dagegen und ließen sich nichts gefallen. Die Schiedsrichter waren gut aufgestellt, sanktionierten von Beginn an alle unfairen Körperangriffe, hatte  die Kontrolle über das ganze Spiel und sorgten somit für ein intensives Spiel, indem die Eisbären ihre Technik ausspielen konnten. Es war ein Spiel welches über 60min, auf hohem Niveau geführt wurde. Egal welche Spielsituation – 5 gegen 5, P.P. oder P.K., es war immer intensiv und zu jeder Zeit war Charakter gefragt. Am Ende gewannen die Eisbären verdient mit 6-4. Ich  will bewusst keine Torschützen nenne, es war ein Erfolg der gesamten Mannschaft.

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Es war beeindruckend, wie das Team nach dem Spiel völlig abgekämpft und  leise in der Kabine saß und alles erst mal sacken ließ.  Mit diesem Sieg haben die Eisbären den 1.Platz in ihrer Gruppe erreicht.DSC06699

An diesem Abend stand noch ein absolutes Highlight an. Klaus Wick hatte eine Einladung organisiert und zwar bei Robyn Regehr. In 15 Jahren NHL hatte er über 1000 Spiele absolviert, davon 849 für die Calgary-Flames. 2014 hatte er mit den LA-Kings den Stanley-Cup gewonnen.DSC06616

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Sein Bruder Ritchie spielte 4 Jahre für die Eisbären. Dieser Robyn und seine Frau Kristina haben die gesamte Schülermannschaft der Eisbären mit allem Anhang – also 41 Personen! – zu sich nach Hause zum Essen eingeladen. Man hat schon Probleme sich das vorzustellen.

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Aber wie es dann ablief!!!!  Herzliche Begrüßung, alle rein in das Haus. Couch, Küche, Bar alles in Beschlag genommen. Robyn und Kristina haben gekocht und uns bedient. Kohlroulade, Hühnchen, Wurst mit Sauerkraut, verschiedene Beilagen, also alles was das Herz begehrt und zum Abschluss Eis und Cookies. Es entstand eine Atmosphäre wie zu Hause. Total herzlich und völlig entspannt.  Nach dem alle satt und kurz vorm Einschlafen waren, lud Robyn  in seinen Trophäen-Keller ein. Hier entwickelte sich eine ca. einstündige Talk-Runde mit vielen Fragen und hohem Informationswert. „Ich war nie der Beste aber ich habe immer alles für mein Team gegeben, was ich zu geben in der Lage war und habe hart gearbeitet. Vielleicht war dies mein Rezept. Das scheint ganz gut funktioniert zu haben.“ Am Ende gab es keinen, der nicht beeindruckt war. So ging ein erfolgreicher und emotionaler Tag zu Ende. Alle gingen irgendwie glücklich und zufrieden ins Bett.

 

Andreas Gensel

1089 NHL-Spiele, 1 Stanley Cup und ein großes Herz für die Schüler der Eisbären Juniors!

1089 NHL-Spiele, 1 Stanley Cup und ein großes Herz für die Schüler der Eisbären Juniors!
 
Sympathisches Schülerteam der Eisbären Juniors Berlin sorgen für das Sensationscomeback des Jahres und einen neuen Star-Verteidiger für die erste Mannschaft :-). Ein neuer Star im Eisbären-Trikot!
 
Der Stanley-Cup-Sieger Robyn Regehr und seine Familie luden den gesamten Tros des Schülerteams zu einem unvergesslichen Abend in ihr Haus in Calgary zum Abendessen ein. Das Team von Andreas Gensel und Simon Braun schlug zuvor den hohen Favoriten des Turniers und fuhr so als Divisionserster mit einem Bus vor dem Haus der Familie vor. Mit einer kaum zu begreifenden Gastfreundschaft empfingen Robyn und Kristina 40 Gäste. Es gab viel zu Essen und noch viel mehr zu erzählen.
 
Was für ein großartiger Abend!
 
Danke Kristina und Robyn!

Das Schülerteam im Herzen von Hockey Canada!

Nach dem ersten Sieg im Turnier gab es den nächsten Höhepunkt. Das gesamte Schülerteam wurde in das Head-Quarter von Hockey Canada eingeladen und alle saßen im sagenumwobenen Board-Room. Hier werden die wichtigen Entscheidungen für die Nationalmannschaften in ganz Kanada getroffen. Zum letzten Mal stellt man hier das Team für den Olympiasieg zusammen. Svend Wiele erzählte aus seiner Kariere (Spieler der Eisbären Juniors Berlin, Kapitän der U16,U17,U18 Nationalmannschaft und Meister mit den München Barons! Svend ist heute Trainer bei Hockey Canada – und das als Deutscher!!!

 

Tag 2

DSC01711 (1069 von 1362)…. Simon Braun,

Co-Trainer der Schüler

ist heute der Chronist des 1. Tages in Calgary/Lake Luise/Banff

Nach der ersten Nacht im Delta Bow Valley-Hotel in Calgary traf sich die Mannschaft um 07:00 Uhr Ortszeit im eigens hergerichteten Frühstücksraum zu einem traditionell kanadischen Frühstück. Es gab reichlich Pancakes mit Ahornsirup, French-Toast, Rühreier, Bacon und Würstchen. Das zusätzlich aus der Heimat mitgebrachte Brot und die Salami fanden nur unter den Erwachsenen Anklang.

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Abfahrt zur Winsport-Arena war um 08:15 Uhr. Dort sollte von 09:15-10:30 Uhr ein gemeinsames Eistraining mit der SISEC stattfinden. Das Training wurde von einem ansässigen Trainer, der 13 Jahre NHL-Erfahrung anbieten konnte, dessen Namen wir aIMG_7977llerdings, in Erfahrung zu bringen, vergaßen, geleitet. Schwerpunkte der Eiseinheit waren der Torabschluss, Stickhandling und 1-1-Verhalten. Vor den abschließenden Kleinfeldspielen gelang es Hardy Gensel nicht ein einziges Mal mit seiner Gruppe erfolgreich beim Penalty-Shootout teilzunehmen. Am Wichtigsten war es für uns jedoch, die schweren Beine, die durch den langen Flug zwangsläufig vorhanden waren, herauszubekommen und dieses Ziel wurde auf jeden Fall erreicht.

Nach der Besichtigung des Kraftraums des olympischen Leistungszentrums und einer kleinen Stärkung setzten wir uns mit dem Bus in Richtung Lake Louise in Bewegung. Während der zweistündigen Fahrt kam uns das Rocky-Mountains-Panorama immer näher, eine beeindruckende Kulisse!

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IMG_8004In Lake Louise angekommen, eilten alle Spieler sofort zum See, schnallten sich die Schlittschuhe an die Füße und fegten über das Eis. Nachdem durch das Hotelpersonal ein Spielfeld hergerichtet wurde, ließen es sich die Spieler bei mittelschwerem Schneefall in ihren weißen und roten Spieltrikots nicht nehmen, ein kleines Spielchen zu veranstalten, das rote Team siegte hierbei klar. Leider mussten wir nach nur eineinhalb Stunden die nächste Etappe nach Banff antreten.

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In Banff standen dann zwei Stunden Freizeit auf dem Programm. Die Spieler teilten sich in kleine Gruppen und streiften durch die Stadt, während die Erwachsenen zum Abendessen in ein Steakhouse einkehrten.

Punkt 19:00 Uhr rollte der Bus von unserem treuen Busfahrer Dave alias Micha gelenkt vom Parkplatz mit dem Ziel Delta Bow Valley-Hotel, geplante Ankunft 21:00 Uhr.

Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist hervorragend und alle sind bereit, beim morgen startenden Turnier in der Winsport-Arena die Farben der Eisbären-Juniors erfolgreich zu präsentieren. Alle sind heiß und voller Zuversicht!

Mehr Infos, Bilder und Videos unter: meini.de

Simon Braun

3. Tag – Endlich Hockey in Kanada

Denn dritten Tag in Calgary, konnten wir etwas gemütlicher angehen lassen.

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Um 8.30 Uhr war Frühstück. Einige Jungs nutzten vorher noch den Fitness und Pool Bereich. Nach dem Frühstück war für alle Freizeit angesagt. Bei schönstem Wetter -2 Grad mit Sonnenschein, hielt es DSC06453keinen mehr im Hotel und jeder erkundigte die Stadt nach seinen Interessen. Was auffiel, es hat sich  innerhalb eines Jahres  ein reges BaugeschDSC06447ehen entwickelt  und Calgary
breitet sich immer mehr aus. Beim Spazieren kamen wir am Olympic-Plaza vorbei. Hier wurden 1988 feierlich die Medaillen an die Olympia-Sieger übergeben.  Alle sind Namentlich auf Bronzetafeln verewigt. Es war interessant wie erfolgreich die GDR war. Lothar de Maziere hätte bei der Hälfte der Medaillen seine Freude. Um 14.00Uhr ging es gemeinsam mit dem Bus in den Olympia-Park wo um 16.00Uhr unser erstes Spiel geDSC06472gen SISEC angepfiffen wurde.

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Mit Beginn war hohe Laufbereitschaft, stabile Zweikämpfe vor allem hohe Konzentration gefragt. Der Gegner erarbeitete sich mehr Spielanteile, es dauerte bis zur 13min bis SISEC mit 1-0 in Führung ging. So ging es in die erste Pause. Die Eisbären, mussten erste mal durch atmen. Das  war ein anderes Hockey als in Deutschland, das war Männersport. Die Eisbären wollten, erarbeiteten sich Zusehens Spielanteile. DSC06493
Aber der Gegner war effektiver und ging mit 2-0 in Führung. Die Eisbären ließen sich nicht beindrucken, hielten gegen 90sek später führte ein gutes zusammen Spiel von Taro Jentsch, Olli Noack zum 1-2 Anschlusstreffer von Nino Kinder. Jetzt wurde das Spiel immer intensiver mit Vorteil Gegner.

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Wiederum 1min später gelang, die 3-1 Führung. Noch in der DSC06513gleichen min. gelang Olli auf Zuspiel Von Taro der erneute  Anschlusstreffer zum 2-3. Jetzt waren beide Teams auf Augenhöhe. Doch erneut Vorteil SiSEC, die mit 4-2 in Führung ging. So ging es in die zweite Pause. Ich sagte dem Team, das eine deutliche Leistungssteigerung erkennbar ist und sie weiter, im Spiel bleiben sollten. Der Gegner hatte das Glück auf seiner Seite und nutzte auch halbe Chancen um mit 6-2 in Führung zu gehen.  Trotzdem war weiterhin zu spüren, dass die Eisbären wollten. Ab der 50min schwanden dem Gegner, Zusehens die Kräfte. Die Eisbären bekamen mehr Spielanteile. Die Eisbären hatten ja Nino und der hatte richtig Spiellaune. Zwei lange Pässe konnte er mit gutem Durchsetzungsvermögen zu Toren verwandeln. So stand es am Ende 4-6. Die Eisbären konnte mit erhobenem Haupte das Eis verlassen, nach dem Nino zum besten Spieler gekürt war. Trotz der Niederlage, war ich mit dem Team zufrieden. Das positive überwog, was ich dem Team auch so vermittelte.

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Der Tag Endete um 20.00Uhr mit einem gemeinsamen Abendbrot. Das um 21.00Uhr Nachtruhe war musste nicht mehr angesagt werden. Morgen um 5.30 Treffen sich alle wieder zum Frühstück.

Andreas

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Der 2. Tag in Calgary

erwacht so langsam:

Heute gibt es Freizeit und das 1. Hockeyspiel!

Das Programm:

08:30 Frühstück
09:30-13:29 Freizeit
13:30 Abfahrt mit dem Bus zur Winsport-Arena

14:00 Ankunft in der Winsport-Arena

16:00 Spiel gegen SISEC

19:00 Abendessen in der Arena 20:00 Abfahrt mit dem Bus zum Hotel 20:30 Ankunft im Hotel

21:30 Nachtruhe

Der 1. Tag – Volle Pulle Kanada

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Das Programm

28.01.2016

07:00 Frühstück
08:00 Abfahrt mit dem Bus zur Winsport-Arena
08:30 Ankunft in der Winsport-Arena
09:30-11:00 gemeinsames Training mit der SISEC
11:30 Mittag in der Winsport-Arena
12:00 Fahrt mit dem Bus nach Lake Louise
14:30 Ankunft in Lake Louise
16:00 Abfahrt mit dem Bus nach Banff
17:00 Ankunft in Banff
17:00-19:00 Freizeit in Banff Abendessen in Banff (individuell) 19:00 Abfahrt mit dem Bus zum Hotel
21:00 Ankunft im Hotel
21:30 Nachtruhe

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